Das Jagdportal - informiert

  • Die hohe Jagd der Habsburger und Wittelsbacher Teil 3

    Im 2. Teil dieser Reihe wurde von den Jagden als Hofspektakel und den Parforcejagden der Habsburger und Wittelsbacher berichtet. Nun wollen wir uns der Entwicklung von Biedermaier bis in die Gegenwart widmen. Von den unglaublichen Streckenergebnissen eines Erzherzog Franz Ferdinand über die fortschrittliche Jagd unter Erzherzog Johann bis hin zum gegenwärtigen Jagdverständnis wird ein breiter Bogen gespannt.

  • Tierische Invasoren breiten sich schnell aus

    Tierische Invasoren wie Waschbär, Marderhund und Mink breiten sich in Deutschland schnell aus. Das zeigt das jüngste Wildtier-Monitoring des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV), dessen Ergebnisse vergangene Woche auf dem Bundesjägertag in Pforzheim vorgestellt wurden.

  • Erholungsuchende tragen Mitverantwortung für Waldzustand und Wild

    Der Lebensraum unserer Wildtiere kommt unter anderem durch Freizeitaktivitäten stärker unter Druck. Bergsteiger, Skitourengeher, Mountainbiker und Co dringen teils in die letzten Rückzugsgebiete der Wildtiere vor. Das Miteinander von Mensch und Wild verläuft dabei nicht immer reibungslos. Unter anderem diskutierten beim Wildökologischen Forum Alpenraum zu diesem Thema Klaus Hackländer, Felix Montecuccoli, Friedrich Reimoser und Rudi Suchant.

  • Die hohe Jagd der Habsburger und Wittelsbacher Teil 2

    Im 1. Teil dieser Reihe wurde von der fürstlichen hohen Jagd berichtet. Wie alles Gesellschaftliche passte sich auch die Jagd dem Zeitgeist der folgenden Jahrzehnte an und so soll im 2. Teil nun die Jagd als Hofspektakel betrachtet werden. Heute oft kritisch betrachtet gehörten sie genauso wie später die Parforcejagden in Österreich und Bayern zum Hofleben dazu. Die unglaublichen Jagdstrecken mancher Habsburger und Wittelsbacher sind auch heute noch in aller Munde.

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