Berichte

Die hohe Jagd der Habsburger und Wittelsbacher Teil 3

Im 2. Teil dieser Reihe wurde von den Jagden als Hofspektakel und den Parforcejagden der Habsburger und Wittelsbacher berichtet. Nun wollen wir uns der Entwicklung von Biedermaier bis in die Gegenwart widmen. Von den unglaublichen Streckenergebnissen eines Erzherzog Franz Ferdinand über die fortschrittliche Jagd unter Erzherzog Johann bis hin zum gegenwärtigen Jagdverständnis wird ein breiter Bogen gespannt.

Tierische Invasoren breiten sich schnell aus

Tierische Invasoren wie Waschbär, Marderhund und Mink breiten sich in Deutschland schnell aus. Das zeigt das jüngste Wildtier-Monitoring des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV), dessen Ergebnisse vergangene Woche auf dem Bundesjägertag in Pforzheim vorgestellt wurden.

Die hohe Jagd der Habsburger und Wittelsbacher Teil 2

Im 1. Teil dieser Reihe wurde von der fürstlichen hohen Jagd berichtet. Wie alles Gesellschaftliche passte sich auch die Jagd dem Zeitgeist der folgenden Jahrzehnte an und so soll im 2. Teil nun die Jagd als Hofspektakel betrachtet werden. Heute oft kritisch betrachtet gehörten sie genauso wie später die Parforcejagden in Österreich und Bayern zum Hofleben dazu. Die unglaublichen Jagdstrecken mancher Habsburger und Wittelsbacher sind auch heute noch in aller Munde.

Tirol entschädigt von Wölfen und Bären gerissene Weidetiere

Abgegolten werden Verluste, die über 5% des Bestandes hinausgehen. Zusätzlich zur Entschädigung durch die Versicherung des Jagdverbandes gibt es künftig in Tirol für Weidetiere, die von Wölfen oder Bären gerissen wurden, eine Abgeltung des Landes. Oft stellt sich aber die Frage, war es ein Wolf oder ein wildernder Hund?

Zwischenfruchtanbau fördert Niederwildbestände

Der Bayerische Bauernverband (BBV) und der Bayerische Jagdverband (BJV) wollen mit einer gemeinsamen Aktion zum wildgerechten Zwischenfruchtanbau die Bestände beim Niederwild sichern. Wie der BBV mitteilte, werden Landwirte und Jäger in den nächsten Wochen landesweit auf bis zu 1 000 ha Bockshornklee, einjährige Luzerne, Buchweizen und Kresse säen und so den Lebensraum für Wildtiere verbessern.

Die hohe Jagd der Habsburger und Wittelsbacher Teil 1

Die bayerisch-oberösterreichische Landesausstellung hat heuer das Thema: „Verbündet – Verfeindet – Verschwägert“.  Der Rolle der Jagd in Bayern und Österreich ist eine Ausstellung in Mattighofen, Oberösterreich und zwar in der Landesmusikschule vom 14. Juli 2012 bis 2. September 2012 gewidmet. Wir wollen ihnen die Geschichte der Jagd in einem dreiteiligen Artikel näher bringen, Teil 1 behandelt die Entwicklung zur fürstlichen hohen Jagd.

Effektivere Bekämpfung von Wildschäden in Brandenburg gefordert


Eine engere Zusammenarbeit von Jägern, Landnutzern und Grundeigentümern zur Bewältigung der teils immensen Wildschäden in der Forst- und Landwirtschaft seines Landes hat Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger gefordert. Er sieht die steigenden Schalenwildbestände als Ursache für die steigenden Wildschäden.

Hanta- Virus: Gefahr in der Jagdhütte

Wenn der Frühling da ist, werden nicht nur die Reviereinrichtungen wieder in Schuss gebracht. Auch so manche, über den Winter unbenutzte Jagdhütte wird wieder auf Vordermann gebracht. Mäusedicht sind diese Jagdhütten meistens nicht und so haben die kleinen Nager oft einen ungestörten Winter verbracht. Ihre Hinterlassenschaften sind nicht nur ein Hygieneproblem, sondern bergen ernsthafte Risken für die Gesundheit! Lesen sie hier, wie sie sich schützen können.

Gemeinsam für eine tierschutzgerechte Wiesenmahd

Mit Blick auf die bevorstehende  Mahd des Grünlandes und einiger Energiepflanzen haben der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz (LJV) und der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau (BWV) an ihre Mitglieder appelliert, gemeinsame Aktionen zur Rettung von Jungwildtieren durchzuführen. Der BWV will auch Erfahrungsberichte von Landwirten sammeln, die Wildretter verwenden.

„Ökologisches Jagdgesetz“ in Nordrhein- Westfalen

Ihre Sorge um das von Organisationen aus dem Bereich Natur-, Umwelt- und Tierschutz in die Diskussion gebrachte „ökologische Jagdgesetz“ hat die Jägerstiftung natur+mensch zum Ausdruck gebracht. Hintergrund ist die Forderung des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), das Landesjagdgesetz in Nordrhein-Westfalen grundlegend zu ändern.

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