Brauchtum

Die hohe Jagd der Habsburger und Wittelsbacher Teil 3

Im 2. Teil dieser Reihe wurde von den Jagden als Hofspektakel und den Parforcejagden der Habsburger und Wittelsbacher berichtet. Nun wollen wir uns der Entwicklung von Biedermaier bis in die Gegenwart widmen. Von den unglaublichen Streckenergebnissen eines Erzherzog Franz Ferdinand über die fortschrittliche Jagd unter Erzherzog Johann bis hin zum gegenwärtigen Jagdverständnis wird ein breiter Bogen gespannt.

Die hohe Jagd der Habsburger und Wittelsbacher Teil 2

Im 1. Teil dieser Reihe wurde von der fürstlichen hohen Jagd berichtet. Wie alles Gesellschaftliche passte sich auch die Jagd dem Zeitgeist der folgenden Jahrzehnte an und so soll im 2. Teil nun die Jagd als Hofspektakel betrachtet werden. Heute oft kritisch betrachtet gehörten sie genauso wie später die Parforcejagden in Österreich und Bayern zum Hofleben dazu. Die unglaublichen Jagdstrecken mancher Habsburger und Wittelsbacher sind auch heute noch in aller Munde.

Die hohe Jagd der Habsburger und Wittelsbacher Teil 1

Die bayerisch-oberösterreichische Landesausstellung hat heuer das Thema: „Verbündet – Verfeindet – Verschwägert“.  Der Rolle der Jagd in Bayern und Österreich ist eine Ausstellung in Mattighofen, Oberösterreich und zwar in der Landesmusikschule vom 14. Juli 2012 bis 2. September 2012 gewidmet. Wir wollen ihnen die Geschichte der Jagd in einem dreiteiligen Artikel näher bringen, Teil 1 behandelt die Entwicklung zur fürstlichen hohen Jagd.

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und guten Anblick für 2012

Liebe Leserinnen und Leser,
ich möchte Ihnen auf diesem Weg im Namen des ganzen Jagdaktuell- Teams ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie guten Anblick für das neue Jahr 2012 wünschen. Wir möchten uns auch für ihre Treue bedanken.


Weidmannsheil

Anna Patz und das Jagdaktuell- Team

Der heilige Hubertus

Hubertus von Lüttich wurde um 655 n. Chr. als Sohn des Herzogs Bertrand von Toulouse geboren. Über seine Kindheits- und Jugendjahre ist so gut wie nichts bekannt. Erst später belegen die Quellen die Hochzeit von Hubertus und der Prinzessin Floribana von Löwen. Seine Gattin verstarb jedoch bei der Geburt des ersten Sohnes Floribert, woraufhin Hubertus alle seine Ämter niederlegte und sich in die Wälder der Ardennen zurückzog und so versuchte, den schweren Schicksalsschlag zu verkraften.

Trophäenbehandlung - Auskochen, aber wie?

Die Trophäenbehandlung gehört zum Weidwerken und ist Teil der Wertschätzung gegenüber dem erlegten Stück. Wünscht sich so mancher Jäger eine "bequeme" Lösung, so bleibt doch das Auskochen die einzig zuverlässige Methode für den Jäger.

Falknerei – die Kunst der Jagd mit Greifvögeln

Falknerei ist eine sehr alte Jagdform. Sie hat eine lange Tradition und verlangt vom Falkner schon einiges an Können und Wissen. Der Mensch ist hier nicht mehr alleiniger Jäger, die Beizjagd funktioniert nur wenn sich Greifvogel, Hund und Mensch optimal ergänzen. Im Vorjahr wurde die Falknerei als UNESCO- Weltkulturerbe anerkannt.

Gemalte Jagdmotive – Kunst, Passion, Talent

Im Rahmen der Hohen Jagd und Fischerei 2011 in Salzburg waren auch zahlreiche Künstler, die sich mit jagdlichen Motiven beschäftigen, dabei. Wir haben mit Maria Binder- Tuscher gesprochen die seit Jahren ihre Liebe zur Natur und Jagd auch auf künstlerische Weise ausdrückt. Die Motive sind genauso vielfältig wie die Produkte die Frau Binder- Tuscher anfertigt. Für Jägerinnen und Jäger gleichermaßen das ideale Geschenk…

Bartbinden – Bertl Lahnsteiner erzählt

Ein ganz besonderes Handwerk ist das Binden von Hirsch-, Dachs-, Gams-, und Saubärten. Viele Jäger tragen den Schmuck auf ihrem Hut, als Zierde aber auch als Erinnerung an das Jagderlebnis. Bertl Lahnsteiner ist einer der Meister seines Faches, er darf sich schließlich als Olympiasieger bezeichnen. Wir haben auf der Jaspowa 2011 mit ihm gesprochen, erfahren sie hier mehr über dieses Handwerk.

Hirschhornschnitzen – ein altes Kunsthandwerk

Auf der Jaspowa & Fischerei gibt es auch jagdliches Kunsthandwerk zu sehen. Ernst Diethart präsentiert dort die alte Kunst des Hirschhornschnitzens. Dieses alte Kunsthandwerk verlangt eine ruhige Hand und viel Gefühl. Was dabei heraus kommt kann sich aber wirklich sehen lassen.

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