Brauchtum
Ein gesegnetes Weihnachtsfest und guten Anblick für 2012
Liebe Leserinnen und Leser,
ich möchte Ihnen auf diesem Weg im Namen des ganzen Jagdaktuell- Teams ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie guten Anblick für das neue Jahr 2012 wünschen. Wir möchten uns auch für ihre Treue bedanken.
Weidmannsheil
Anna Patz und das Jagdaktuell- Team
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Der heilige Hubertus
Hubertus von Lüttich wurde um 655 n. Chr. als Sohn des Herzogs Bertrand von Toulouse geboren. Über seine Kindheits- und Jugendjahre ist so gut wie nichts bekannt. Erst später belegen die Quellen die Hochzeit von Hubertus und der Prinzessin Floribana von Löwen. Seine Gattin verstarb jedoch bei der Geburt des ersten Sohnes Floribert, woraufhin Hubertus alle seine Ämter niederlegte und sich in die Wälder der Ardennen zurückzog und so versuchte, den schweren Schicksalsschlag zu verkraften.
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Trophäenbehandlung - Auskochen, aber wie?
Die Trophäenbehandlung gehört zum Weidwerken und ist Teil der Wertschätzung gegenüber dem erlegten Stück. Wünscht sich so mancher Jäger eine "bequeme" Lösung, so bleibt doch das Auskochen die einzig zuverlässige Methode für den Jäger.
Falknerei – die Kunst der Jagd mit Greifvögeln
Falknerei ist eine sehr alte Jagdform. Sie hat eine lange Tradition und verlangt vom Falkner schon einiges an Können und Wissen. Der Mensch ist hier nicht mehr alleiniger Jäger, die Beizjagd funktioniert nur wenn sich Greifvogel, Hund und Mensch optimal ergänzen. Im Vorjahr wurde die Falknerei als UNESCO- Weltkulturerbe anerkannt.
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Gemalte Jagdmotive – Kunst, Passion, Talent
Im Rahmen der Hohen Jagd und Fischerei 2011 in Salzburg waren auch zahlreiche Künstler, die sich mit jagdlichen Motiven beschäftigen, dabei. Wir haben mit Maria Binder- Tuscher gesprochen die seit Jahren ihre Liebe zur Natur und Jagd auch auf künstlerische Weise ausdrückt. Die Motive sind genauso vielfältig wie die Produkte die Frau Binder- Tuscher anfertigt. Für Jägerinnen und Jäger gleichermaßen das ideale Geschenk…
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Bartbinden – Bertl Lahnsteiner erzählt
Ein ganz besonderes Handwerk ist das Binden von Hirsch-, Dachs-, Gams-, und Saubärten. Viele Jäger tragen den Schmuck auf ihrem Hut, als Zierde aber auch als Erinnerung an das Jagderlebnis. Bertl Lahnsteiner ist einer der Meister seines Faches, er darf sich schließlich als Olympiasieger bezeichnen. Wir haben auf der Jaspowa 2011 mit ihm gesprochen, erfahren sie hier mehr über dieses Handwerk.
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Hirschhornschnitzen – ein altes Kunsthandwerk
Auf der Jaspowa & Fischerei gibt es auch jagdliches Kunsthandwerk zu sehen. Ernst Diethart präsentiert dort die alte Kunst des Hirschhornschnitzens. Dieses alte Kunsthandwerk verlangt eine ruhige Hand und viel Gefühl. Was dabei heraus kommt kann sich aber wirklich sehen lassen.
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Gesegnetes Weihnachtsfest und guten Anblick fürs neue Jahr 2011 wünscht Jagdaktuell.com!!!
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Gamsbart - vom Ziemer des Gamsbock auf den Hut des Jägers
Der Gamsbart hat am Ziemer des Bockes die gleiche Funktion wie am Hut des Jägers - ein starker Gamsbart imponiert! Die Jagd auf einen Bartgamsbock birgt nicht selten Gefahren, denn die besten Bärte wachsen auf den Ziemern jener Böcke, die in extremen Höhenlagen während der Brunft den winterlichen Wetterkapriolen und Kontrahenten trotzen. So wurde der Gamsbart zum Symbol für Mut und Männlichkeit und zeugt bis heute von der "Schneid" des Trägers. Welche Böcke die besten Bärte haben und wie Sie ihren Gamsbart zupfen, um später aus den Händen eines Bartbinders das beste Ergebnis zu erhalten, haben wir uns für Sie genauer angesehen.
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"Die Gamslan schwarz und braun" Text und Melodie zu Jägerliedern im Jagdportal www.jagdaktuell.com
Das Singen ist eng mit der Jagd verbunden. In zahlreichen Jagd- und Almliedern wird das Weidwerk besungen und so die damit verbundenen Gefühle zum Ausdruck gebracht. "Die Gamslan schwarz und braun" ist ein altes Volkslied. Demnach existieren Textversionen aus verschiedenen Regionen. Eine vollständige Version finden Sie hier...
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