Hundewesen

Der Beagle als Jagdhund

Der Beagle ist eine alte englische Jagdhunderasse. Er gehört zur Familie der Bracken und gehört wie Foxhounds, Bassets und Harrier zur Gruppe der Hounds. Oft wird ihm ein stures Gemüt nachgesagt. Er erfordert eine konsequente Hand zeichnet sich aber durch die ausgezeichnete Nase und seine Spurensuche und –treue aus.

Streunende Hunde und gerissene Rehkitze

Wildernde Hunde sind ein ernstzunehmendes Problem im Revier. Dazu kommt der Zwiespalt des Jäger, oftmals selbst Hundeführer, wie man der Bedrohung Herr werden kann. Wird ein Hund beim Hetzen des Wildes auf frischer Tat ertappt, ist das Erschiessen des Hundes in den meisten Bundesländern Österreichs und Deutschlands legitim. Die Situation führt zweifelsohne zu Spannungen.

Haltungsbedingungen für den Jagdhund – das sagt das Tierschutzgesetz

Der Hund ist des Jägers bester Freund und Jagdhelfer. So mancher Jäger und so manche Jägerin hat zu ihrem Hund eine enge Verbindung, die gemeinsamen Erlebnisse schweißen einen schließlich zusammen. Gerade was die Haltung von Hunden betrifft, gibt es manchmal Unklarheiten. Jagdaktuell.com hat für sie die wichtigsten Punkte aus dem Österreichischen Tierschutzgesetz zusammengefasst.

Magyar Vizsla Drahthaar – der drahthaarige Ungarische Vorstehhund

Auf der Jaspowa & Fischerei 2011 waren zahlreiche Hunderassen zu bewundern. Eine Rasse, nämlich der Magyar Vizsla Drahthaar soll nun näher vorgestellt werden. Was sind charakteristische Merkmale, wo kommt sie her und sind besondere Fähigkeiten? Erfahren sie mehr über diese vielseitige Rasse.

Der deutsche Jagdterrier - Einsatzbereiche, Merkmale und Besonderheiten

 Der deutsche Jagdterrier ist ein vielseitig einsetzbarer Jagdhund. Besonders geeignet sind Jagdterrier für den Einsatz in der Baujagd, oder als Stöberhunde. Laut Rassestandard ist der deutsche Jagdterrier ein "kleiner, allgemein schwarzroter, kompakter gut proportionierter Jagdgebrauchshund". Mehr zur Geschichte der Rasse, sowie zu den Einsatzmöglichkeiten lesen Sie hier.

Brackieren: die laute Jagd

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Die Brackierjagd ist sehr alt, wie auch Bracken zu den ältesten Hunderassen zählen. Brackiert wird meist auf Hasen oder Füchse. Wild kehrt, gemäß seiner Natur wieder in seinen Einstand zurück. Diesen Umstand nutzt man beim brackieren. Der Hund folgt dem Wild ständig Laut gebend.

Der Golden Retriever

Nach der Gründung des „Club für Golden Retriever“ erfreut sich die Rasse nach 1920 zunehmender Beliebtheit in England und den USA. Etwa zu Beginn der 1980er Jahre begann die Rasse auf dem europäischen Kontinent verstärkt Fuß zu fassen.

Der Labrador Retriever

Ursprünglich stammt die Rasse aus Neufundland. Der Ursprung des Labrador Retriever ist der Newfoundland Water Dog. 1955 wurde der Labrador in das österreichische Hundezuchtbuch eingetragen.

Der Deutsch-Kurzhaar

Ursprünglich wurde der Deutsch-Kurzhaar bei der Netzjagd auf Federwild und bei der Beizjagd eingesetzt.

Der Deutsch-Langhaar

Der Deutsch-Langhaar wurde mit dem französischen Epagneul gekreuzt und ist ein Nachkomme der mittelalterlichen Habicht- und Wachtelhunde.

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