Jagd
Weicheisenschrot (Stahlschrot) bei der Wasserwildjagd - Interview mit Jäger Franz H.
Die Gesellschaftsjagden auf Wasservögel stehen wieder an. Nun ist es so, dass der bisher verwendete Bleischrot aufgrund verschiedener umweltrelevanter Faktoren in Verruf geraten ist. Es gilt die Empfehlung, Weicheisenschrot bei der Jagd auf Wasservögel zu verwenden. Was sagen Jäger dazu? Wir haben nachgefragt: Jäger Franz H. im Interview mit Jagdaktuell zum Thema Bleischrot vs. Weicheisenschrot.
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Blick ins Revier - September
Jetzt im September steht natürlich die Rotwildbrunft vor allem anderen. In den Revieren in den Niederungen wo mangels Rotwild keine Brunft stattfindet ist es ruhig geworden, die Rehbrunft ist vorbei. Aber auch in den Niederwildrevieren tut sich im Herbst was. Die Herbstjagden beginnen und auch in der Gastronomie wird man nun auf Wild aufmerksam.
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Probleme mit Schwarzwild
Unsere bayerischen Nachbarn haben große Probleme mit Schwarzwild. Im vergangenen Jagdjahr haben Bayerns Jäger rund 42 400 Wildschweine erlegt. Nach der Rekordstrecke von 62 000 im Vorjahr sind die Abschusszahlen damit um ein Drittel gesunken. Im Landwirtschaftsministerium ist man auf der Suche nach der Ursache.
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Fallwild aufgefunden – was nun?
Es kommt vor, dass man bei einem Reviergang Fallwild findet. Oft ist der Grund für das Ableben äußerlich nicht oder nicht mehr erkennbar. Der erste Gedanke ist die Entsorgung. Das Vergraben an Ort und Stelle ist nicht sinnvoll, auch die Entsorgung über die TKV ohne näheres Betrachten des Wildkörpers ist nicht ratsam.
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Die Wahrheit über die Jagd
Besonders jetzt wo die Zeit der herbstlichen Treibjagden bald beginnt, flammen auch in der Gesellschaft wieder Diskussionen über den Sinn der Jagd auf. Wie wir mit den Argumenten umgehen und uns der Diskussion stellen ist unsere Aufgabe. Es kann sicher nicht das Ziel sein den Kopf in den Sand zu stecken und mit dem Finger auf Jagdgegner zu zeigen.
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Die Brunft forderte ihre Opfer
Sie sind „blind vor Liebe“ und fallen jährlich in gar nicht so geringer Zahl dem Straßenverkehr zum Opfer. Die Rede ist hier vom Rehwild während der Blattzeit, diese ist nun vorbei und es ist Zeit Bilanz zu ziehen. Jährlich wird im Vorfeld vor Rehen auf der Fahrbahn gewarnt und jährlich kommen trotzdem viele Böcke und Geißen auf den Straßen um. Bei der Behandlung von Kfz- Unfallwild gibt es gesetzliche Grundlagen.
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„Schienenpirsch“
Während der Arbeitswoche bleibt oft wenig Zeit für die Jagd. Wer mit dem Zug zur Arbeit pendelt, sollte sich aber nicht in seine Zeitung vertiefen, sondern den Blick, wo dies Lärmschutzwände nicht verhindern, in die spätommerliche Landschaft schweifen lassen.
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Nutria: Jagen oder schützen?
Der Nutria ist da, das ist eine Tatsache, bei der Frage der Intensität der Bejagung klaffen die Meinungen aber manchmal auseinander. Dass die Bejagung dieser "neuen" Wildart eine gesetzliche Grundlage braucht ist ebenfalls klar. Wie weit diese geht, hängt aber vom Ermessen der zuständigen Person in der Bezirkshauptmannschaft ab. Josef Spath aus dem Bezirk Leibnitz berichtet über seine Erfahrungen bei der Bejagung der Nutria, die dortige Bezirkshauptmannschaft gab mittels Bescheid grünes Licht für die Bejagung.
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Rehbrunft: wer kommt zum Zug?
Die Rehbrunft kommt jetzt in Fahrt, die Böcke, vor allem die Jüngeren, treiben schon fleißig. Für Jägerinnen und Jäger ist dies ein aufregender Teil des Jagdjahres. Grund genug sich auch über die Fortpflanzungserfolge direkt Gedanken zu machen.
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Großraubwild: sie sind wieder da!
Immer wieder hört man in letzter Zeit von Luchs, Bär und Wolf. Die großen Raubsäuger melden sich in Mitteleuropa zurück. Bei diesem heißen Thema kommt es unter Umständen zu Konfrontationen zwischen Naturschutz, Landwirtschaft und Jagdverantwortlichen. Findet man einen Riss im Revier, stellt sich die Frage: „Wer war es?“.
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