Revierpflege
Schwarzwildbestände regulieren
Probleme mit Schwarzwild gehören in vielen Regionen zur Tagesordnung. In einigen Gebieten steht die "Schwarzwildplage" direkt vor der Tür. Wir haben uns mit einigen erfahrenen Jägern aus verschiedenen Gebieten unterhalten und gemeinsame Tipps zur erfolgreichen Wildstandsbewirtschaftung herausgesucht.
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Abstimmung mit Bauern verhindert Mähtod
Die Rehgeißen beginnen mit dem Setzen und die Bauern werden demnächst mit der ersten Mahd beginnen. Um Mähtod zu verhindern, sollten sich Jäger mit den Bauern abstimmen und ihre Hilfe beim Absuchen der Wiesen und Felder anbieten. Tipps zur effektiven Prävention von Mähtod.
Standortwahl als wichtiger Aspekt der Wildfütterung
Der Standort einer Fütterung hat nicht nur einen Einfluss auf die Akzeptanz durch das Wild, sondern kann auch wildschadensauslösend oder krankheitsfördernd wirken.
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Ideen mit BISS - Betriebsoreintierte Inventur und Schadensbewertung von Schalenwildverbiss
Wildschaden und Wildnutzen werden oftmals kontrovers diskutiert und das Ergebnis liegt oft im Auge des Betrachters. Ein vierköpfiges Team der Fachhochschule Eberswalde hat mit BISS ein Konzept zur objektiven Wildschadensermittlung und -bewertung in Brandenburg präsentiert. Die Ergebnisse des im Rahmen des Projektes "Wildschäden im Wald" entwickelten Verfahrens können sich sehen lassen.
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Gedanken zur Raubwildbejagung
„Fuchs du hast die Gans gestohlen“, heißt es schon in einem bekannten Kinderlied und so prägt sich das Bild vom schlauen, listigen Meister Reineke bereits als Kind in unser Denken ein.
Tatsächlich löst der Fuchs wegen seiner Anpassungsfähigkeit und Schläue bei uns Jäger einen eigenen Reiz aus, nicht nur wegen des Balges. Bei der Bejagung des Fuchses muss man sich so manche List einfallen lassen um nicht vom Fuchs überlistet zu werden.
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Reviergestaltung - Alte Hausschweinerassen als Gehilfen bei der Biotopbewirtschaftung
Vorne der Pflug – hinten der Miststreuer
In der heutigen, hoch mechanisierten Zeit wird in erster Linie auf Profit, raschen Umtrieb und maximale Auslastung der Kapazitäten Wert gelegt. Gerade bei der Bewirtschaftung und Pflege unserer Lebensräume sollten aber Begriffe wie Nachhaltigkeit und sanfter Umbang mit den Ressourcen einen hohen Stellenwert einnehmen.
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Reviergestaltung: "Feuchtbiotope und Teiche - ohne Wasser kein Leben" von Ofö. Helmut Fladenhofer
Schon seit Jahrzehnten bis heute wurde und wird die Bedeutung von Wasser leider immens unterschätzt. Die Nutzung und der Umgang mit dem Grundnahrungsmittel Wasser ist verschwenderisch und großteils unverantwortlich.
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Wildschadensverhütung - Was sagt das Gesetz dazu?
In den steirischen Kürbiskulturen entstehen immer wieder Schäden durch Rehwild. Die Abgeltung von Schäden seitens der Jägerschaft ist im steiermärkischen Jagdgesetz geregelt. Da es immer wieder zu Streitfällen zwischen Landwirtschaft und Jagdberechtigten kommt, haben wir beim Gesetzgeber genauer nachgefragt.
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Wildschaden beim Ölkürbis
Der Ölkürbis ist vor allem in der Steiermark eine wichtige Ackerbaukultur. Immer wieder kommt es aber zu Wildschäden durch Rehwild und damit auch zu Entschädigungsforderungen. Um die Schäden zu dokumentieren wurde ein Praxisversuch angelegt, der von Prof. DI. Dr. Friedrich Reimoser vom Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien wissenschaftlich begleitet wurde.
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Salzburger Almerhaltungsprogramm bietet auch Chancen für Wild
Almen wurden im Zuge der Lebensraumveränderungen durch die Besiedelung der Niederungen zum wichtigsten Refugium für Rotwild. Durch die betrieblichen Herausforderungen, der heimische Bauern gegenüberstehen, verloren Almen an Bedeutung und die Almbewirtschaftung. Das Almerhaltungsprogramm soll Almen als hochqualitative Weideflächen erhalten.
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