Wildlexikon
Steinwild im Portrait
Das Steinwild ist tief im Volksglauben und der alpenländischen Mystik verankert. Die den Steinböcken und Steingeißen zugeschriebenen magischen Kräfte, wurden diesen majestätischen Tieren beinahe zum Verhängnis. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war diese Wildart beinahe ausgerottet. Lediglich 100 Stück Alpensteinböcke und -geißen konnten im Gran Paradiso unter Schutz gestellt werden.
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Damwildbrunft – vom Pascha in der Brunftkuhle
Jetzt zu Ende Oktober befindet sich das Damwild in der Brunft. Das Sozialverhalten im Jahreslauf ist dem des Rotwildes nicht unähnlich. Das Damwild ist lediglich etwas später dran. Die Damhirsche sind richtige Pascha wenn es um die Brunft geht obwohl es bei den Brunftkämpfen richtig zur Sache gehen kann.
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Kreuzottern - Wegbegleiter im Portrait
Kreuzottern werden in der Regel einen halben bis einen dreiviertel Meter lang. Die typische Färbung mit dem Zick-Zack-Muster an der Rückenseite gab der Kreuzotter ihren Namen. Nicht selten können die Vipern aber auch eine schwarze Färbung aufweisen, diese Exemplare nannte man häufig "Höllenottern". Der weitverbreitete Glaube, dass diese Exemplare besonders giftig und gefährlich seien, gehört ins Reich der Mythen.
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Biber - heimischer "Exot"
Biber sind optimal an ihre angestammten Lebensräume angepasst. Mit einem enorm dicken Fell, einem regulierbaren Fettdepot, ihren charakteristischen scharfen Zähnen und dem typischen Schwanz kennt sie jedes Kind. Doch zählt der Biber zu den besonderen Bewohnern heimischer Biotope.
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Wildkatzen im Portrait
Wildkatzen sind die biologischen Vorgänger unserer Hauskatzen. Sie lassen sich an der Tiger-Zeichnung erkennen. Außerdem werden Wildkatzen mit 3-8kg etwas schwerer als Hauskatzen und wirken durch ihr dichteres, längeres Fell auch etwas gedrungener. Ein weiteres Merkmal ist der buschige Schwanz.
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Bartgeier im Portrait
Der Bartgeier zählt mit einer Flügelspannweite von bis zu 3 Metern zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Bartgeier ernähren sich ausschließlich von Aas (vorwiegend Knochen) und sind die größten Greifvögel des Alpenraumes. Wegen seines schlechten Rufes wurde der Bartgeier zu unrecht fast ausgerottet.
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Der Marderhund - Portrait eines Einwanderers
Der Marderhund, auch Enok genannt, gehört zur Familie der Hunde und ähnelt von seinem Aussehen her dem Waschbären. Der Marderhund wird ungefähr so groß wie ein Fuchs, hat ein graubraunes Fell und eine Gesichtsmaske, die durch einen hellen Streifen unterbrochen ist.
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Luchs in Österreich – der heimliche Jäger ist wieder da
Großraubwild ist immer wieder ein Thema in den Medien und wohl auch an so manchem Jägerstammtisch. Der Luchs ist einer von ihnen, den man nicht so leicht sieht, er lebt heimlich. Wie es mit dem Luchs in Österreich ausschaut und welche Auswirkungen seine Rückkehr auf die heimische Rehpopulation hat, lesen sie hier…
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Die Rehbrunft steht vor der Tür - Geißen und Böcke bereiten sich vor
Die Böcke zeigen sich nun seltener, manche Böcke werden bereits von Schmalgeißen begleitet - es liegt was in der Luft. Wahrscheinlich ist es der Duft der Geißen, der die bevorsthende Brunft ankündigt und die Ruhe vor dem Sturm kann man förmlich spüren.
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