Wildökologie
ÖBf: Wildverbiss als größte Bedrohung für heimischen Schutzwald
Zum Schutz vor Elementargefahren (Lawinen, Muren, Steinschlag) im alpinen Raum spielen Schutzwälder eine wichtige Rolle. Durch Temperaturanstieg, Wetterextreme, aber auch Wildeinfluss stehen die heimischen Schutzwälder heute stärker denn je unter Druck - besonders in alpinen Regionen.
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Deutsche Rotwildbezirke unter Beschuss
Anfang November erklärte die Deutsche Wildtier- Stiftung (DWS), dass die gesetzlich angeordnete, regionale Bekämpfung von Rotwild in mehreren Bundesländern „gegen internationale Verpflichtungen, die Deutschland und damit die Bundesländer im Rahmen von UN- Konventionen eingegangen sind“, verstößt. Auch bei uns gibt es“ rotwildfreie Zonen“, sind solche Maßnahmen wirklich mit Ausrottung gleichzusetzen?
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Steinwild im Portrait
Das Steinwild ist tief im Volksglauben und der alpenländischen Mystik verankert. Die den Steinböcken und Steingeißen zugeschriebenen magischen Kräfte, wurden diesen majestätischen Tieren beinahe zum Verhängnis. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war diese Wildart beinahe ausgerottet. Lediglich 100 Stück Alpensteinböcke und -geißen konnten im Gran Paradiso unter Schutz gestellt werden.
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Forschung: Wölfe sind sehr wanderfreudig
Wölfe können täglich mehr als 70 km zurücklegen. Dieses Ergebnis, das offenbar auch Fachleute erstaunt, haben Wissenschaftler des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) in einem Forschungsvorhaben zum Ausbreitungsverhalten der Wölfe in Deutschland zutage gefördert, die nun in Bonn vorgelegt wurden.
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Damwildbrunft – vom Pascha in der Brunftkuhle
Jetzt zu Ende Oktober befindet sich das Damwild in der Brunft. Das Sozialverhalten im Jahreslauf ist dem des Rotwildes nicht unähnlich. Das Damwild ist lediglich etwas später dran. Die Damhirsche sind richtige Pascha wenn es um die Brunft geht obwohl es bei den Brunftkämpfen richtig zur Sache gehen kann.
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Die Gamsbrunft kündigt sich vorsichtig an
Die Gamsbrunft zählt zu den letzten Höhepunkten im Jagdjahr. Bereits jetzt kündigt sich die Brunft in den Rudeln an. Der Sommer ist endgültig vorbei. Während der heißen Monate gemiedene Einstände werden wieder aufgesucht und die Böcke ziehen bereits ausgedehnte Runden.
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Kreuzottern - Wegbegleiter im Portrait
Kreuzottern werden in der Regel einen halben bis einen dreiviertel Meter lang. Die typische Färbung mit dem Zick-Zack-Muster an der Rückenseite gab der Kreuzotter ihren Namen. Nicht selten können die Vipern aber auch eine schwarze Färbung aufweisen, diese Exemplare nannte man häufig "Höllenottern". Der weitverbreitete Glaube, dass diese Exemplare besonders giftig und gefährlich seien, gehört ins Reich der Mythen.
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Biber - heimischer "Exot"
Biber sind optimal an ihre angestammten Lebensräume angepasst. Mit einem enorm dicken Fell, einem regulierbaren Fettdepot, ihren charakteristischen scharfen Zähnen und dem typischen Schwanz kennt sie jedes Kind. Doch zählt der Biber zu den besonderen Bewohnern heimischer Biotope.
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Blick ins Revier - August
Während beim Rehwild die Brunft schon teilweise beim Abklingen ist, denkt das Rotwild noch gar nicht an die Liebe. Im Gegenteil: bei den Hirschen steht jetzt vor allem Futter am Programm. Der Tisch ist aber nicht nur für sie reich gedeckt: auch Schwarzwild tut sich an den Maisfeldern gütlich. Was sich sonst noch so tut auf Feld und Flur, lesen sie hier.
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